„…Simone Haacks Bilder handeln von Entgrenzung und Selbsterhellung aus Schmerz und Leichtigkeit, in Zuständen, in denen die Haut von der innigen Liaison von Leib und Seele spricht und die weit aufgerissenen Augen von Entrücktheit. In ihren Raumfindungen, die Versteck und Bühne zugleich sind, geht es Simone Haack um die empfindenden und lesbaren Flächen zwischen Welt und Selbst.”
Christoph Tannert, Juli 2007
aus „Sich-Verständigen mit und über die Haut” (Katalog „Salon Salder” , S. 16, Kunstsammlungen Salzgitter)
Simone Haack in "Unterwegs in Thüringen"
- Simone Haack. Zwielicht II Holger Peter Saupe, Kunstsammlung Gera
- Die Haut als Membran zwischen Innen und Außen II Beitrag Art & Graphic Magazine, Juli 2009 (Nr. 28), S.26-33
- Fiktionale Porträts und Schlafdarstellungen, Ausschnitt Eröffnungsrede, Burg Kniphausen || Stefanie Böttcher, Künstlerhaus Bremen, 2008
- Zwischen Imagination und Realität – zu den Bildwelten von Simone Haack || Barbara Nierhoff, Kunsthalle Bremen 2006
- Phantasmagorien - unheimliche (Bild-)Realitäten || Elke Bippus 2004